Ob Cyberattacken, Unfälle oder Produktionsfehler – Krisen können Unternehmen jederzeit und unvermittelt treffen. Geschwindigkeit und Klarheit über die notwendigen Schritte sind dann gefordert. Die Erfahrung zeigt: Nur wer im Vorfeld die notwendigen Abläufe fixiert und trainiert hat, kann schnell und überlegt handeln.
clavis-Gesellschafter und Krisenexperte Harald Schiffl weiß: „Wenn eine Krise einschlägt – sei es ein Shitstorm in den sozialen Medien oder ein schwerwiegender Betriebsfehler – müssen Kommunikationsabteilungen rasch, strategisch überlegt und authentisch agieren.“
Um adäquat reagieren zu können, ist es von entscheidender Bedeutung, dass nicht erst in der akuten Notlage gelernt wird, wie man richtig reagiert.

Die digitale Realität: Schnelligkeit und Reichweite
In der digitalen Ära hat sich das Krisenmanagement und vor allem die Krisenkommunikation grundlegend verändert. Soziale Medien wie Facebook, X und Co. verbreiten Informationen in Echtzeit – aktuell erreichen 69 % aller Krisen innerhalb von 24 Stunden international die Öffentlichkeit. Dies bedeutet, dass Kommunikationsstrategien nicht nur professionell geplant, sondern auch blitzschnell umsetzbar sein müssen. Unternehmen, die auf entsprechende Krisenübungen setzen, schützen so im Ernstfall ihre Reputation und vermeiden potenziell enorme finanzielle Schäden.
Krisensimulation als Garant für mehr Sicherheit
Um Kommunikationsabteilungen optimal auf den Ernstfall vorzubereiten, arbeiten die Krisenexpert:innen von clavis für Krisensimulationen mit einer innovativen Software, mit der es möglich ist realistische und für den jeweiligen Kunden maßgeschneiderte Krisenszenarien zu entwickeln. In diesen Simulationen agieren die Krisenteam-Mitglieder in ihren jeweiligen, vorab im Zuge der Erstellung der Krisen-Guide-lines fixierten Funktionen im Team. Ziel dieser Simulationen ist es, neben der realitätsnahen Simulation unterschiedlicher Szenarien, die Krisenteams für die Herausforderungen zu sensibilisieren, um am Ende für den Ernstfall gerüstet zu sein. Die praxisnahe Herangehensweise ermöglicht es den Teilnehmenden, in einem geschützten Rahmen zu üben und wertvolle Erfahrungen zu sammeln, ohne dabei möglichen Schaden anzurichten.
Warum regelmäßige Krisenübungen essenziell sind
Krisen kommen oft unerwartet – und wer im Ernstfall nicht vorbereitet ist, riskiert nicht nur die Unternehmensreputation, sondern auch erhebliche finanzielle Schäden. Harald Schiffl bringt es auf den Punkt: „Meine Erfahrung zeigt, dass es für die Reputation von Unternehmen unerlässlich ist, Kommunikationsteams auf mögliche Krisensituationen vorzubereiten. Unsere innovativen Simulationen bringen die Teilnehmenden oftmals ziemlich ins Schwitzen, zeigen ganz klare Schwachstellen, aber auch die funktionierende Zusammenarbeit und Professionalität im Team auf. Die Simulation gibt Sicherheit für den Ernstfall, und die Teilnehmenden können im Anschluss gezielt Schritte setzen, um ihr Unternehmen im Krisenfall besser zu schützen.“
Bleiben Sie vorbereitet – denn nur wer geübt hat, kann im Ernstfall richtig handeln.
