Wie reagiert man in der internen Kommunikation auf den Krieg in der Ukraine?

Der Krieg in der Ukraine ist nicht nur medial omnipräsent, sondern auch das Top-Thema in vielen privaten und beruflichen Gesprächen. Das stellt auch die interne Kommunikation von Unternehmen vor Herausforderungen: Wie sinnvoll ist es, innerhalb des Unternehmens den Krieg in der Ukraine zu thematisieren? Sollten Vorgesetzte Stellung beziehen? Was ist zu tun, wenn ukrainische und russische Mitarbeiter:innen in einem Team arbeiten? Antworten auf diese Fragen gibt clavis-Geschäftsführer und Experte für Krisenkommunikation Harald Schiffl im aktuellen Schlüsselgespräch zum Nachhören.

Harald Schiffl und Dietmar Eder sprechen über den Krieg in der Ukraine

Eine Krise, die seit 24. Februar die ganze Welt bewegt: die russische Invasion in der Ukraine. Unsere Gedanken sind in diesen Tagen bei den Menschen, die ihr Zuhause verloren haben, sowie bei den Opfern vor Ort. Wir haben in den vergangenen Tagen aber auch erlebt, dass dieser Krieg beispiellose Auswirkungen auf die gesamte Welt hat – von explodierenden Energiepreisen über massive Störungen der Lieferketten bis zu vielen Unternehmen, die sich vom russischen Markt zurückziehen.

Der Krieg in Europa wirkt sich auch auf unser Berufsleben aus und wird damit zum Thema der internen Kommunikation, viele Kommunikations-Verantwortliche sehen sich derzeit mit der Frage konfrontiert, ob und wie sich Unternehmen ihren Mitarbeiter:innen gegenüber verhalten sollen. Um den Betroffenen eine Hilfestellung zu bieten, hat clavis-Partner Dietmar Eder in einem exklusiven Schlüsselgespräch den Krisenexperten und clavis-Geschäftsführer Harald Schiffl zum Interview gebeten. Dabei hat der Mitbegründer der Krisenkommunikation in Österreich seine Expertise und Einschätzung zu u.a. folgenden Fragen geteilt:

  • Ist es grundsätzlich richtig und notwendig, innerhalb eines Unternehmens den Krieg zu thematisieren?
  • Manche Unternehmen haben Mitarbeiter:innen mit Angehörigen in der Ukraine oder sogar Russland. Ist es sinnvoll aktiv das Gespräch mit diesen Mitarbieter:innen zu suchen?
  • Was ist Unternehmen für die interne Kommunikation zu empfehlen, die Niederlassungen und/oder große Kund:innen in der Ukraine haben?
  • Zahlreiche Unternehmen und Organisationen haben ihren Außenauftritt verändert, ihr Logo an die Farben der ukrainischen Fahne angepasst oder gar ihren Slogan verändert. Manche haben dafür Kritik geerntet, weil Krieg nicht für Werbezwecke dienen soll. Was ist Unternehmen hier zu raten?

Hier können Sie das Gespräch in voller Länge hören:

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