Ausgangslage:
Die Wiener Netze sind Österreichs größter Kombinetzbetreiber. Mit einem Strom-, Gas-, Fernwärme- und Telekommunikationsnetz können 2 Millionen Kund:innen in Wien und Umgebung rund um die Uhr Energie nutzen. Seit 2020 ist es das Ziel des Unternehmens im Rahmen der Initiative Eh kloar! den eigenen Schriftverkehr zu modernisieren, unternehmensweit zu vereinheitlichen und strategisch weiterzuentwickeln.
Ziele und Umsetzung:
Mit dem Projekt „eh kloar!“ setzen die Wiener Netze auf einfache und klare Kommunikation. Intern wie extern gilt: Wir kommunizieren einfach, frisch, persönlich und direkt. Für die Mitarbeiter:innen wurde ein eigener Newsletter geschaffen mit Tipps und Tricks für einfache und leichte Sprache, einem Quiz sowie der SOKO eh kloar!, die zu Hilfe eilt, um Probleme mit Kund:innenbriefen oder E-Mails zu lösen. Für den eh-kloar!-Newsletter übernimmt clavis die Textierung der Inhalte und die Bildrecherche.
In Online-Trainings vermittelt clavis die eh-kloar!-Regeln und Richtlinien an die Mitarbeiter:innen der Wiener Netze. Dafür wurde das bestehende Schulungsprogramm überarbeitet und weiterentwickelt. Ein weiteres großes Projekt der Wiener Netze ist der Relaunch der Website. Auch hier ist clavis intensiv eingebunden. Alle Websitetexte werden von clavis nach den eh kloar!-Richtlinien überarbeitet.
Die Wiener Netze sind im ständigen Dialog mit ihren Kundinnen und Kunden. Eine professionelle, klare und verständliche Unternehmenssprache ist dabei unverzichtbar. Auch hier unterstützt clavis – ebenfalls unter Einhaltung der eh-kloar!-Leitlinien – bei Schreiben an die Kund:innen oder dem Newsletter „Netzimpuls“, damit die Botschaften klar und zielgruppengerecht ankommen. Darüber hinaus erstellt clavis neue Texte auf Grundlage bereitgestellter Informationen und kümmert sich um den Abstimmungsprozess.
„Seit 4 Jahren kommunizieren die Wiener Netze im eh kloar! Stil. Intern und extern geht es einfach, frisch, persönlich und direkt zur Sache – und alle gewinnen Zeit, weil klar ist, was der jeweils andere braucht oder was fehlt. Ich freue mich sehr, dass dieses Zeitersparnis-Projekt schon nach 4 Jahren in die Wiener Netze DNA übergegangen und fest verankert ist.“ – Isabell Elias-Doneit, Projektverantwortliche “eh kloar!”