Klimakrise, geopolitische Abhängigkeiten und eine instabile Weltlage sorgen für Aufregung in der Komfortzone. Die gute Erkenntnis in schlechten Zeiten: Ein zukunftsfähiges Energiesystem muss sicher, sauber, leistbar, stabil und möglichst dezentral sein. Aber was und wen braucht es, damit ein neues Narrativ erfolgreich wird, in dem Sicherheit, Verlässlichkeit, Teilhabe und regionale Stärke die entscheidenden Argumente sind?
Genau diese Fragen standen am 1. Juni 2026 im Mittelpunkt der clavis-Schlüssel-Akademie in Wien.
Vier Expert:innen mit unterschiedlichen Zugängen zur Energiewende diskutierten was es braucht, damit ein neues Narrativ rund um Sicherheit, Verlässlichkeit, Teilhabe und regionale Stärke erfolgreich wird:
- Franz Angerer (Geschäftsführer der Österreichische Energieagentur)
- Katharina Rogenhofer (Vorständin des KONTEXT Institut)
- Bgm. Johannes Pressl (Präsident des Österreichischer Gemeindebunds)
- Florian Seidl (Pressesprecher der Verbund AG)
Die Moderation übernahm Eva Michlits, Standortleiterin bei clavis in Wien.
Trotz unterschiedlicher Perspektiven zeichnete sich ein gemeinsamer Befund ab: Die Energiewende braucht nicht nur technische Lösungen, sondern vor allem eine Kommunikation, die Klimaschutz, Energiesicherheit und Zivilschutz zusammendenkt. Der Abend blieb dabei nicht bei der Problemanalyse stehen – skizziert und diskutiert wurden auch konkrete Lösungsansätze, zuletzt gemeinsam mit dem interessierten Publikum.
Fotogalerie der Schlüssel-Akademie in Wien, © Katharina Schiffl































